Michaela Adamy

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Kontakt

Michaela Adamy
Saale-Reha-Klinikum I
Am Rechenberg 18, 06628 Bad Kösen
Telefon: 034463 41177
E-Mail: psychotherapie.adamy@gmail.com

Homepage: www.psychotherapie-adamy.de


Vita

Frau Adamy studierte Psychologie an der TU Chemnitz (Abschluss 2008) und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. In verschiedenen Unternehmen konnte sie zudem Einblick in Unternehmensführung und berufliche Rehabilitation gewinnen. In den Bereichen Hypnotherapie und Traumatherpie erweiterte sie in den Jahren 2011 und 2012 jeweils ihre Arbeitsgrundlage. Derzeit ist Frau Adamy als Psychologin in einer Rehabilitationsklinik tätig und befindet sich in der Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin im Richtlinienverfahren tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Erwachsene. Frau Adamy ist zudem als Dozentin im Fachbereich klinische Psychologie, Hypnotherapie, Traumatherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie an der Fachhochschule für Gesundheit in Gera, sowie in der Rheumaliga zu den Themenbereichen Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigung tätig.


Themenschwerpunkte

  • Burnout Prävention
  • Psychische Störungen am Arbeitsplatz
  • Entspannungsverfahren
  • Schmerzbewältigung

Referenzen

  • Dozentin im Fachbereich klinische Psychologie, Hypnotherapie, Traumatherapie und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie an der Fachhochschule für Gesundheit in Gera
  • Dozentin in diversen Seminaren zum Thema Schmerzbewältigung und Entspannungsverfahren für die Rheumaliga Sachsen-Anhalt
  • Referentin zum Thema „Psychische Störungen am Arbeitsplatz“ für die deutsche Gesellschaft für Wirtschaftspsychologie 2012
  • Referentin für den Bundesverband deutscher Psychologinnen/Psychologen im Bereich Burnout

In eigenen Worten

In meiner klinischen Tätigkeit habe ich immer wieder mit den Folgen von psychischen Störungen, Burnout- und Überforderungssituationen zu tun. Hierbei zeigt sich, dass schon erste Warnsignale von Patientinnen und Patienten wahrgenommen werden müssen, um einer belastenden Erkrankung vorzubeugen und langfristig mit den eigenen Ressourcen verantwortlich umzugehen. Gern würde ich dieses Wissen für die Prävention dieser psychischen Belastungen nutzen und besonders für Frauen, bei denen der Balanceakt zwischen Familie und Beruf eine große Herausforderung darstellt, Informationsarbeit leisten.

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